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​Work-Life-Balance im Zeitalter der hybriden Arbeitsbereiche​

Von |2024-02-08T13:40:11+00:006. Januar 2022|Uncategorized|

Ein Mittelmass finden zwischen Arbeit und Privatem

Arbeit, Familie, Freunde und Hobbies – nur wenn alle Bereiche in unserem Leben ausgeglichen sind, geht es uns gut. Verbesserte sich Ihre Work-Life-Balance durch das Homeoffice? Wo es Vorteile gibt, entstehen auch Nachteile. Kein Stau auf dem Arbeitsweg, eine Stunde länger schlafen und Ruhe bei der Arbeit. Solche Vorteile bietet uns Homeoffice. Viele schätzen die grössere Flexibilität eines hybriden Lebensstils. Für Andere jedoch, ist es eine Herausforderung, um Arbeit und Privatleben zu trennen.
Um die bestmögliche Produktivität im Homeoffice zu erreichen und einem Burnout zu entgehen, sollten zwischen Arbeit und Privatleben klare Grenzen gezogen werden. Hier einige Tipps. 

Homeoffice bedeutet nicht Nachtschicht einlegen
Wenn Sie hybrid arbeiten, legen Sie verbindliche Zeiten fest, an denen Sie produktiv arbeiten. Teilen Sie Ihrem Team mit, wann Sie erreichbar sind. Selbst wenn Ihre Arbeitszeiten flexibler sind, sollten Sie klar kommunizieren, wann Sie online oder offline sind.
Hören Sie auf zu arbeiten, wenn es Zeit dafür ist. Nur weil Sie physisch nicht vom Büro nach Hause gehen, heisst das nicht, dass Sie keinen richtigen Feierabend haben können. 

Fokussiert bleiben
Ob Arbeitszeit oder Freizeit, Sie sollten sich so gut wie möglich auf das konzentrieren, was gerade aktuell ist. Widerstehen Sie der Versuchung, schon frühmorgens vor dem Frühstück alle E-Mails zu lesen. Kümmern Sie sich in der Arbeitszeit darum und bleiben Sie im „Freizeitmodus“, bis Ihre Arbeitszeit beginnt. 

Geplante Pausenzeit ansetzen
Arbeiten Sie nicht ununterbrochen. Planen Sie Pausen ein, um sich zu erholen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und für regelmässige Breaks. Eine kleine Dehnungsübung hier, einen Blick zum Fenster hinaus dort usw. Das lüftet den Kopf und gibt neue Energie.
Kalkulieren Sie auch zeitlich Puffer zwischen Ihren Meetings ein, damit Sie vor dem nächsten Gespräch Zeit zum Durchatmen haben. 

Technischer Aspekt
Den technischen Teil dürfen wir aber auch nicht ausser Acht lassen. Die Technik sollte funktionstüchtig und zuverlässig sein und keine Ablenkungen hervorrufen. Die Verbindungen müssen stabil und belastbar sein. Die Programme sollten den Erwartungen entsprechen und funktionell einwandfrei sein. 

Wir von EDV-Keller unterstützen Sie in der Umsetzung Ihrer Work-Life-Balance im Job, damit sie Ihre Freizeit geniessen können. 

 www.edv-keller.ch |  +41 71 840 07 84 |  support@edv-keller.ch 

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Der digitale Wandel als Klimaschützer

Von |2024-02-08T13:42:04+00:007. Dezember 2021|Uncategorized|

Der digitale Wandel als Klimaschützer

Das Thema Klimawandel nimmt für immer mehr Unternehmen einen hohen Stellenwert ein. Viele Betriebe möchten mittelfristig eine neutrale Klima-Bilanz vorweisen. Der Schlüssel dazu ist die Digitalisierung.

Der Einsatz von digitalen Technologien kann sich doppelt lohnen. Wer den digitalen Wandel konsequent vorantreibt, kann knapp die Hälfte seines co2-Ausstosses einsparen. Wir verfügen über die notwendigen Technologien, um den co2-Ausstoss schnell und effektiv zu senken. Digitalunternehmen sollten dabei eine Vorreiterrolle übernehmen und mit gutem Beispiel vorangehen.

Mehrere Unternehmen haben an der Studie des Digitalverbandes teilgenommen und zeichneten ein einheitliches Bild. Das Ergebnis: der Einsatz digitaler Technologien kann beitragen, dass knapp die Hälfte der Klimaziele für 2030 erreicht werden. Das grösste Potenzial ergibt sich dabei in der industriellen Fertigung und im Bereich der Mobilität.

Grundsätzlich kann jedes Unternehmen aus jeder Branche seinen Beitrag leisten um die allgemeine Klima-Bilanz zu verbessern.

Realistisch gesehen, gibt es Branchen und Unternehmen, die niemals ganz klimaneutral sein können. Jedoch bieten sich diesen Unternehmen weitere Möglichkeiten ihren Beitrag zu leisten. Nach dem Motto: « Benutze unsere Re-Sack-Tasche für deinen nächsten Einkauf, wir pflanzen als Ausgleich für dich fünf neue Bäume im Regenwalt an». So bieten einige Händler ihre Kunden an, durch die Zahlung einer überschaubaren Gebühr den Umweltschaden durch ihr Kaufverhalten zu kompensieren.

Jetzt etwas zu tun, ist besser als abzuwarten. Das sehen auch viele Endverbraucher so. Unternehmen beruhigen nicht nur ihr eigenes Gewissen, sondern verbessern auch ihr Image. Wenn Sie sich als Unternehmen der digitalen Transformation stellen oder ein papierloses Büro anstreben und damit etwas für Ihre gute Klima-Bilanz tun möchten, bieten wir Ihnen gerne unsere Unterstützung an.

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Papierloses Büro

Von |2024-02-08T13:42:47+00:0022. November 2021|Uncategorized|

Papierloses Büro

Wer kennt das nicht? Papier ohne Ende!

Der Büroalltag wird zunehmend digitalisiert. Das ist bequemer und spart Zeit und Geld. Kein Wunder also, dass ein „papierloses Büro“ seit einigen Jahren immer mehr Bekanntheit gewinnt. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Büro papierlos wird. Einfacher Zugriff, umweltschonend und einsparend an Material, Lager und Geld. Das sind nur einige grosse Vorteile, die ein wirklich papierloses Büro mit sich bringt.

Unsere Tipps &Tricks für ein digitales Büro:

• Digitalisiere Ihre Briefpost
• Digitale Kalender statt Papierkalender
• Benutze Sie öfters den QR-Code, um Formulare auszufüllen
• Kollaboratives Arbeiten
• Setzen Sie Microsoft Teams oder Google Docs ein, um mit allen Kollegen in Echtzeit zusammen

zu arbeiten. Sie sehen zeitnah was Sie gerade in den Dokumenten verändern oder bearbeiten.
Noch schneller geht’s gar nicht!

• Kommunikation über verschiedeneMessenger-Tools
• Nie mehr handschriftliche Notizen dank Tools für Notizen.
Diktieren Sie einfach Ihre Gedanken und versende diese
• Rechnungen und Belege online abrufen und archivieren
• Die papierlose Buchhaltung ohne Unmengen von Papierbelegen
• Cloud-Lösung: Mobiles Arbeiten Dank papierlosem Büro
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New normal

Von |2024-03-24T17:40:32+00:0016. November 2021|Uncategorized|

Home office

„New normal“- Neue Normalität- heisst es bei vielen. Die Pandemie hat die Welt verändert. Nicht nur auf der privaten und sozialen Ebene, sondern auch auf der beruflichen Ebene.

Viele Unternehmen führten schon vor der Pandemie die Heimarbeit ein. Doch von zu Hause aus wollten damals nur wenige Arbeiten.
Corona hat die Entwicklung aus der Not heraus deutlich vorangetrieben. Seit der Abschaffung der Homeoffice-Pflicht kehren viele Mitarbeiter teils tageweise wieder in die Büros zurück. Die meisten guten Erfahrungen im Homeoffice bleiben, und immer mehr Arbeitgeber werden oder müssen wohl mittel- bis langfristig umdenken: Homeoffice wird zur Normalität.

Die Grundlage für den schnellen Wechsel von Arbeit im Büro zum mobilen Arbeiten, von unterwegs und von zu Hause, ist der technologische Fortschritt. Digitale Technologien erlauben es, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus zu arbeiten. Homeoffice wird in den Unternehmen zum Standard.
Die Frage vieler Arbeitgeber: Leidet die Produktivität im Homeoffice?

Viele Chefs befürchten, dass ihre Mitarbeiter zuhause weniger leistungsfähig sind. Studien zeigen immer wieder auf, dass das nicht zwangsläufig der Fall ist. Die Vorteile im Homeoffice wie Zeitersparnis, Flexibilität, Work-Life-Balance, Stressreduktion und reduzierte Kosten helfen bei der Produktivität der Arbeitnehmer. Allerdings zahlt der Mitarbeiter allzu oft einen hohen Preis. Denn eine Studie der UN hat gezeigt, dass Kollegen im Home-Office mehr unbezahlte Arbeit leisten und eher an Stress und Schlaflosigkeit leiden als andere. Das Fehlen von sozialen Kontakten sowie die fehlende Motivation und die starke Ablenkung im Home-Office machen die Situation nicht besser. Das Private vermischt sich schnell mit dem Beruflichen.
Wann ist Home-Office die Lösung? Ist die Alternative zum Office die große Freiheit oder führt es doch eher zur individuellen Ausbeutung?
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Office 2021

Von |2024-02-08T13:43:16+00:005. November 2021|Uncategorized|

Office 2021

Vitamine oder Ballaststoffe?

Microsoft stellt mit Office 2021 den Nachfolger von Office 2019 bereit.

Office 2021 bietet eine modernere Oberfläche und mehr Funktionen beim Teamwork & der Cloud an, die bisher nur den Abonnenten von Office 365 vorbehalten waren.
Der Fokus bei den Neuerungen der neuen Office-Version liegt vor allem bei Teamwork-Funktionen.

Wer noch auf Office 2013 setzt und Windows 11 nutzen will, muss eine neuere Office-Version installieren. Hier bietet sich der Wechsel zu Office 2021 an. Mit der neuen Version soll es wesentlich leichter und effektiver sein, dass Unternehmungen auch gemeinsam an Dokumenten arbeiten können. Änderungen an den Dokumenten sind in Echtzeit zu sehen.

Als LTSC-Variante steht das Office 2021 ohne Abonnement zur Verfügung und in Microsoft 365 weiterhin als Abo-Modell. Jedoch verfügt nur die Abo-Variante über alle Funktionen. In der Kaufvariante ist keine Pflicht für ein Microsoft-Konto oder eine Internetverbindung vorgegeben.

Wie schon erwähnt, sind alle Funktionen nur im Microsoft 365 verfügbar. Dazu ist Word, Excel oder PowerPoint in der aktuellen Version aus Office 2021 notwendig. Hier muss man wieder beachten, dass nicht alle Funktionen in der LTSC-Version von Office 2021 verfügbar sind, sondern die Version aus Office365 notwendig ist. Die Anwender haben die besten Teamwork-Funktionen nur dann, wenn sie mit Office 365 arbeiten und Daten in OneDrive, OneDrive for business oder Sharepoint Online in Microsoft 365 speichern. Gemeinsam mit der neuen Windows-Version stellt Microsoft auch Office 2021 für MacOS bereit. Daher spielt es keine Rolle, ob die Dokumente im lokalen Netzwerk, Homeoffice oder mobil in Bearbeitung sind. Die Anwender können Betriebssystem übergreifend mit den Funktionen in Office 2021 arbeiten.

Für das gemeinsame Arbeiten an verschiedenen Dokumenten ist die Speicherung von Dokumenten in OneDrive, OneDrive for Business und auch SharePoint Online, notwendig.
Mit einem Schieberegler kann man die automatische Speicherung aktivieren. Alle Änderungen an Dokumenten werden sofort in der Cloud gespeichert.
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Back up

Von |2024-02-08T13:43:33+00:0025. Oktober 2021|Uncategorized|

Back up

Schöne Erinnerungen will man nicht verlieren, oder?

Jeder will seine Erinnerungen und Errungenschaften schützen. Ein Hardwaredefekt oder ein Hackerangriff genügen und alles ist nicht mehr verfügbar. Geschäfts- und Kundendaten für Unternehmen, Fotos und Dokumente für Privatpersonen, alles wichtige und schützenswerte Daten. Solche wertvollen Informationen sollten regelmässig auf andere Datenträger ausgelagert werden. Mit einem Backup lassen sich ganz einfach Daten auf einem geeigneten Speichermedium, wie zum Beispiel ein externes Medium oder in die Cloud sichern.

Für Selbständige und Unternehmen sind Backups sehr wichtig. Geschäfts- und Kundendaten wie auch die IT-Infrastruktur müssen nach einem Hardwarecrash oder einer Vireninfektion schnell wiederhergestellt werden, sonst drohen sehr hohe finanzielle Verluste.

Es gibt drei Arten deine Daten zu sichern

  • das lokale Backup

  • das Cloud-Backup

  • das Hybrid-Backup.

Sie alle sind für verschiedene Anwendungszwecke unterschiedlich gut geeignet.

  • Lokales-Backup:

Die Daten werden auf einen externen Datenträger wie beispielsweise CD, DVD, Blu-ray, Festplatte oder NAS gespeichert. Nicht zu empfehlen sind Memorysticks.

  • Cloud-Backup

Hierbei werden die Daten in einer Cloud auf einem Server eines externen Dienstleisters gespeichert.

  • Hybrid-Backup

Bei einem Hybrid-Backup werden die Daten sowohl auf einem externen Datenträger als auch in einer Cloud gespeichert. Dabei gibt es verschiedene zu vergleichende Varianten. Vor allem wichtig ist hier der Datenschutz damit andere keinen Einblick erhalten.

FAZIT:

Wähle für Dich die geeignete Methode Deine sensiblen Daten regelmässig zu Sichern. Solltest Du Fragen haben, können wir Dich dabei mit Rat und Tat unterstützen.

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Windows 11

Von |2024-02-08T13:44:49+00:0011. Oktober 2021|Uncategorized|

Windows 11

Ein neuer Start in den Herbst; Dank dem neuen Windows 11!
Wie viele schon von euch Wissen, hiess es im Jahr 2015 nach dem Release von Windows 10, dies sei das letzte Betriebssystem und Windows werde als Service weiterentwickelt.
Statt das System in grossen Etappen voranzutreiben, will Microsoft das System in kleinen Updates verbessern. Dadurch kann das System schneller an die Bedürfnisse der Nutzen angepasst werden.
Windows 11 soll auf jüngere Nutzer vertraut wirken, die mit Smartphone und Tablets gross geworden sind. Das System nähert sich optisch und in der Bedienung an iPhone, iPad und Android an. Der neue Sperrbildschirm sieht eins zu eins wie bei einem Smartphone oder Tablet aus. Das Startmenü sieht eher wie ein Pop-up-Fenster als ein normales Menü aus. Eine grosse Veränderung gibt es auch bei der App für die Einstellungen, deren Ähnlichkeit zum Ipad unübersehbar ist. Auch die Oberfläche wurde vereinfacht.
Trotz all den grossen Veränderungen finden sich erfahrene Nutzer schnell zurecht. Vieles sieht zwar anders aus, aber sind noch ungefähr da, wo sie es erwarten würden.
Was neu und spannend ist, dass sich Windows für Android-Apps öffnet. Diese können demnächst ebenfalls verwendet werden. Um solch ein Angebot anzubieten, ist Microsoft eine Kooperation mit dem Online-Händler Amazon eingegangen. Wann genau diese Neuerung kommt, ist derzeit noch nicht klar.
Das PC-Zeitalter ist seinem Ende nahe. Der PC wird weiterhin existieren und seine Berechtigung behalten, aber er gibt den Takt nicht mehr an. Mobile Geräte, Smartphone und Tablets, steuern die Entwicklung.
Windows 11 ist für Nutzer, die einen kompatiblen PC besitzen, kostenlos. Falls Ihr PC nicht kompatibel ist, können Sie Windows 10 mit einem Update weiterverwenden.
Falls ihr Fragen habt oder Hilfe benötigt, melden euch bei uns.
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Smart Home

Von |2024-02-08T13:45:07+00:0013. September 2021|Uncategorized|

Smart Home

Der Trend zur Nachhaltigkeit bringt neues Potenzial mit. Das Geschäft mit dem smarten Zuhause boomt.
Was vor Corona wichtig und aktuell war, kommt der Menschheit wieder in Erinnerung.

Die Klimapolitik war ein grosses Thema, welches wir vor allem Greta Thunberg zu verdanken haben. Strohhalme waren verpönt, Plastik im Allgemeinen ein No-Go. Der Klimawandel war nicht nur täglich in den Medien, sondern auch präsent vor Ort. Dank den Impfungen sinken die Infektionszahlen und der Umweltgedanke ist wieder da. Nachhaltigkeit wird wieder zum Trend.

European Green Deal- Bis 2050 ist es das Ziel in der Europäischen Union die Netto-Emissionen vom Treibhausgasen auf null zu reduzieren und somit als erster Kontinent klimaneutral zu werden. Immer mehr Unternehmen reagieren darauf und künden an, ihren ökologischen Fussabdruck grüner werden zu lassen.

Immer mehr und mehr wollen auch privat ihren Beitrag dazu leisten. Das plastikfreie Einkaufen ist der erste Schritt zum Ziel. Nicht nur kleine Dinge werden ökologisch ersetzt auch grössere Objekte wie das Auto kommen unter die Lupe. Und wenn schon das offensichtliche umweltfreundlicher wird, muss auch hinter der Haustür etwas passieren. Eine Win-Win-Situation: Ressourcen sparen heisst oftmals auch Geld sparen.

Fazit- das traute Heim muss smart werden. Und das bitte so bequem und unauffällig wie möglich. Möglich machen das zum Beispiel Zwischenstecker für Steckdosen, die per App oder Schalter vom Strom genommen werden können. Aus der Ferne können einige Faktoren so gesteuert werden, dass sie nachts oder beim Verlassen der Wohnung ausgeschaltet werden oder die Temperatur gesenkt wird. Man kann die Spülmaschinen so programmieren, dass sie erst dann ihren Dienst verrichten, wenn es günstigen Nachtstrom gibt. Die Möglichkeiten sind hier mittlerweile fast unbegrenzt.

Das Geschäft mit dem smarten Zuhause hat Potenzial. Hierzu kommt die Zusammenarbeit mit den Versicherungen ins Spiel. Viele Versicherungen wie Generali oder Europ Assistance bieten Versicherungen an, die Schadenfälle in der Kategorie Smart Home abdecken.

Und die Gunst der Stunde ist gut, sich als Smar-Home-Experte jetzt noch im Markt bereit zu machen. Dank der Pandemie verstärkt sich der Markt um so mehr. Viele Leute haben erst in „Homeoffice-Zeit“ gemerkt, was es zuhause noch zu verbessern gibt.
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Welche Schlüssel ziehen wir

Von |2024-02-08T13:45:20+00:006. Juli 2021|Uncategorized|

Welche Schlüsse ziehen wir

Letzte Woche kam es zu einem Grossangriff mit Ransomeware. Ist es jetzt sinnvoll sich wieder einzuigeln? Rückzug in die eigenen vier Wände weg von der Cloud? Nicht wirklich, es wäre ein grober Rückschritt. Wir, Informatiker wie auch Betriebe lernen daraus und verstärken unsere Bestrebungen unsere Informatik ernst zu nehmen. Es ist nach wie vor sinnvoll eine gut funktionierende RMM-Software einzusetzen damit die Systeme überwacht und auf dem neusten Stand gehalten werden. Darüber hinaus sind folgende Empfehlungen zu befolgen:

  • Keine Remotdesktop-Dienste in öffentlichen Netzwerken freigeben und wenn dann nur mit sehr starken Passwörtern oder Zweifaktor-Authentifizierung.
  •  VPN-Lösungen nur mit den neusten Patches verwenden oder den Nutzern zur Verfügung stellen.
  • Betriebssysteme und Software auf dem neusten Stand halten damit keine Sicherheitslücken ausgenützt werden können.
  • Eine immer aktuelle und effiziente Sicherheitssoftware einsetzen damit Angriffe frühzeitig erkannt und bekämpft werden können.
  • Mitarbeiter in Sachen Cyberkriminalität laufend schulen und sensibilisieren.
  • Regelmässige Backups von allen Daten und Systemen erstellen und an einem sicheren Ort aufbewahren.

Mit diesen und weiteren Massnahmen schützen Sie sich vor Angriffen und Verlusten.

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Was spricht gegen die Information inhouse

Von |2024-02-08T13:45:34+00:006. Juni 2021|Uncategorized|

Was spricht gegen die Informatik inhouse

Die Informatik bei sich im Büro zu halten, sprich On-Premise, ist ein alter Zopf. Das sagen die einen, die Anderen halten stichhaltige Argumente dagegen in die Cloud zu migrieren. Zum einen sind die Daten inhouse sicher vor Zugriff Fremder und man hat die volle Herrschaft über die Daten wer zugreifen darf und kann. Und das sind die Vorteile der lokalen Installation von Hard und Software.

Kosten
Entgegen den Einwänden von Providern sind die Kosten einer lokalen Installation geringer. Es besteht schon eine Infrastruktur die eventuell erweitert oder ausgebaut werden muss oder es können alternative Lizenz-Modelle angewendet werden.

Kontrolle
Ihre Lösung wurde auf ihrem Server installiert und konfiguriert und läuft unter ihrer totalen Kontrolle. Niemand kann unbefugt auf die Installation zugreifen und Änderungen vornehmen. Auch Sicherungen und Updates werden nur von ihnen implementiert und gewartet.

Anpassungen
Sie sind Herr der Updatezyklen, wann wir die Software aktualisiert, wann werden Updates oder gar Upgrades eingespielt. Werden zuvor Sicherungen und Kopien erstellt, all das ist komplett in ihrem Ermessen.

Ihre lokal installierte Anlage sollte von einer kompetenten IT-Profi gewartet und unterhalten werden damit sie nicht überrascht werden. Er hat das nötig Knowhow, die Weitsicht und die Erfahrung um vorzubeugen. Lassen sie sich beraten und kalkulieren sie genau, es lohnt sich.

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